Hallo meine Lieben,
heute will ich mal kurz berichten, was bei mir so läuft, wenn ich mich gerade nicht in Traumwelten mit Mr. Darcy flüchte - Colin Firth hasst die Rolle zwar inzwischen, oder hat die Phase des Hasses inzwischen schon hinter sich, aber das wird leider gar nichts daran ändern, dass er Strohwitwen wie mir immer wieder zu schönen Abenden verhilft. Dank Youtube könnt ihr euch selbst von seinen Qualitäten überzeugen:
Mein ganz persönlicher real-life Mr. Darcy war letztes Wochenende wieder mal hier. Leider ging sein Flug erst sehr spät, und kam wegen eines typisch irischen Unwetters noch später an als geplant, so dass er erst gegen sieben am Samstag hier war. So blieb uns eigentlich nur der Sonntag, aber an dem haben wir es uns dann auch richtig gut gehen lassen.
Nach einem späten Frühstück haben wir uns erstmal in die Nationalgalerie (die ich sehr liebe) aufgemacht und uns dort eine Ausstellung über Hugh Douglas Hamilton zu Gemüte geführt. Interessant waren die vielen `Kreise´, die sich für uns schlossen: Hamilton war ein großer Bewunderer Canovas, dessen Cupid & Psyche ich ja kürzlich im Louvre in Paris gesehen habe. Außerdem waren wir sehr stolz auf uns, als wir in Erinnerung an Rom eine Kopie des Spinario wiedererkannten - das Original hatten wir in den Kapitolinischen Museen besichtigt.
William Turner war ja auch ein begeisterter Rom-Reisender - seine Aquarelle, die davon und von anderen Reisen und seiner Faszination mit dem südlichen Licht zeugen, waren ebenfalls zu sehen. Man konnte richtig nachvollziehen, wie er sich vom Realistischen und Gegenständlichen abgewandt hat. Und der ganze Kunstgenuß wohlgemerkt kostenfrei. Mir gefiel auch, dass die Iren ihre Kinder mit in die Galerie nahmen - war zwar nicht leise oder besonders kontemplativ, aber dafür konnte ich viele Kleinkinder in entzückenden roten Wintermäntelchen beobachten. Bei einer Verschnaufpause im Millenium Wing (Foto oben) tickte die biologische mal wieder besonders laut, so dass Axel es sogar vorzog, mich in das ebenfalls nicht besonders genehme, aber immerhin unverfängliche Terrain des Shops zu verfrachten.
Ich liebe diesen Shop, fast so sehr die das Queen of Tarts, zu dem wir danach zu einem späten Mittagessen aufbrachen. Nach einer frisch zubereiteten Suppe aus "winter vegetables" gönnten wir uns ein Stück Pflaumenkuchen mit Schlagsahne, das die Speichelproduktion so ankurbelte, wie es sonst noch nicht mal Mr. Darcy vermag! Köstlich! Da war es gut, dass Montag endlich wieder Yoga anfing.
Gestern hatte ich dann auch einen sehr ereignisreichen Tag, weil ich erstens in der Mittagspause meine erste Wohnungsbesichtigung hatte, und zweitens am Abend Florian zu den Toastmasters begleitete. Zum Zweiten zuerst: Nein, mit Toastern hat das nix zu tun, sondern mit toast --> Rede. Aber ich merke schon, über diese Erfahrungen muss ich wohl am Wochenende berichten, denn gerade knurrt mir furchtbar der Magen, und es ist auch schon wieder viel zu spät.
Beschränke ich mich also auf einen lieben Gruß an euch alle
und danke denjenigen, die mir in letzter Zeit so liebe Briefe geschrieben haben.
Eure Katze
Mittwoch, 21. Januar 2009
Freitag, 16. Januar 2009
Donnerstag, 8. Januar 2009
Neues Jahr, neues Glück!
Meine Lieben,
frohes neues Jahr euch allen! Schon ist es wieder der 8. Januar, und daher setze ich gleich mal die die New Year´s resolution um, euch öfter mit Updates aus meinem asketischen Leben zu versorgen :)
Ich hoffe, euch ist es gut ergangen! Ich hatte ein paar schöne Tage in Hamburg und Bremen. Santa war dieses Jahr ganz besonders niedlich...

Und nicht nur war Santa niedlich, sondern auch äußerst großzügig: Viele neue Bücher (vor allem zu New York, denn dieses Jahr im September wollen Axel und ich Greg dort besuchen, der dort jetzt ja seinen Master in Urban Planning macht) und andere schöne Dinge. Das führte dazu, dass ich eine saftige Summe - 60 € - für Übergepäck berappen musste! Ich war empört, musste dann aber schnell in den sauren Apfel beißen, weil mein Handgepäck auch mindestens doppelt so schwer war wie erlaubt. Bevor sie also noch auf die Idee kamen, das wiegen zu wollen, marschierte ich lieber zähneknirschend zum Halsabschneider-Schalter und ließ mir das Geld aus der Tasche ziehen.
Jaa, schwere Taschen, wieder einmal ein Abschied schweren Herzens und voller schöner Erinnerungen. Besonders schön und vor allem entspannend waren die zwei Tage, die Axel und ich auf Fehmarn bei Anne und Stefan verbrachten, die wir über Silvester besuchten. Da Anne ja (mit meinem Patenkind :)) schwanger ist, war es ein ruhiges Silvester, und haargenau das, was ich mir gewünscht hatte: schön essen, paar Raketen, bißchen rumliegen, total verpeilt Bleigießen und dann herausfinden, dass man den Löffel tief über die Wasseroberfläche halten muss... was man natürlich vorher im Eifer des Gefechts nicht gelesen hat, obwohl es in fetter Schrift auf der Packung stand... wir hatten schon unseren Spaß. Es war auch herrlich, mal aus der Stadt raus zu sein, und das neue Jahr mit einem Strand-Spaziergang zu beginnen kann ich nur empfehlen. Ich lasse mal wieder die Bilder für sich sprechen:
Schöner hätte ich mir den Jahresanfang nicht wünschen können. Relativ bald danach musste ich dann auch schon zurück nach Gotham City fliegen, wo das Leben nun schon wieder fast seinen geordneten Gang geht. Noch fällt allen der unnatürliche Zustand des Arbeitens sehr schwer, und nur die Ausgabe des Weihnachts-Bonus (einem Google-Phone, das hier neben mir auf der Fensterbank vor sich hinläd und sogar bei dieser profanen Aufgabe ziemlich schick aussieht) konnte ein wenig Begeisterung wecken.
Auf den Weg zur Arbeit traf ich wieder meine "alte Freundin", eine junge Frau, bei der ich nicht umhin kann, sie insgeheim mit einer Klorolle zu assoziieren, und zwar, weil sie eine Mütze trägt, die unten mit so Rüschen versehen ist, genau wie einer von diesen gehäkelten Old School Klorollen-Versteckern für´s Auto! Die Frau ist echt ein Phänomen: Schnewittchenhaft gekleidet wippt sie zur Arbeit, und kommt mir abends um halb acht mit genau demselben Hupfdohlengang wieder entgegen.
Aber eine weitere New Year´s resolution sollte doch darin bestehen, nicht immer über alle so gemein zu denken - darum Schluß mit der Lästerei :)
Es ist auch schon wieder spät, und ich muss demnächst auch mal den Tag ausklingen lassen.
Allen, denen ich es nicht persönlich sagen konnte, noch mal alles Gute und ein tolles Jahr 2009!
Um die Beine streicht euch
Eure Katze
frohes neues Jahr euch allen! Schon ist es wieder der 8. Januar, und daher setze ich gleich mal die die New Year´s resolution um, euch öfter mit Updates aus meinem asketischen Leben zu versorgen :)
Ich hoffe, euch ist es gut ergangen! Ich hatte ein paar schöne Tage in Hamburg und Bremen. Santa war dieses Jahr ganz besonders niedlich...

Und nicht nur war Santa niedlich, sondern auch äußerst großzügig: Viele neue Bücher (vor allem zu New York, denn dieses Jahr im September wollen Axel und ich Greg dort besuchen, der dort jetzt ja seinen Master in Urban Planning macht) und andere schöne Dinge. Das führte dazu, dass ich eine saftige Summe - 60 € - für Übergepäck berappen musste! Ich war empört, musste dann aber schnell in den sauren Apfel beißen, weil mein Handgepäck auch mindestens doppelt so schwer war wie erlaubt. Bevor sie also noch auf die Idee kamen, das wiegen zu wollen, marschierte ich lieber zähneknirschend zum Halsabschneider-Schalter und ließ mir das Geld aus der Tasche ziehen.
Jaa, schwere Taschen, wieder einmal ein Abschied schweren Herzens und voller schöner Erinnerungen. Besonders schön und vor allem entspannend waren die zwei Tage, die Axel und ich auf Fehmarn bei Anne und Stefan verbrachten, die wir über Silvester besuchten. Da Anne ja (mit meinem Patenkind :)) schwanger ist, war es ein ruhiges Silvester, und haargenau das, was ich mir gewünscht hatte: schön essen, paar Raketen, bißchen rumliegen, total verpeilt Bleigießen und dann herausfinden, dass man den Löffel tief über die Wasseroberfläche halten muss... was man natürlich vorher im Eifer des Gefechts nicht gelesen hat, obwohl es in fetter Schrift auf der Packung stand... wir hatten schon unseren Spaß. Es war auch herrlich, mal aus der Stadt raus zu sein, und das neue Jahr mit einem Strand-Spaziergang zu beginnen kann ich nur empfehlen. Ich lasse mal wieder die Bilder für sich sprechen:
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| Silvester 2008 / 2009 |
Schöner hätte ich mir den Jahresanfang nicht wünschen können. Relativ bald danach musste ich dann auch schon zurück nach Gotham City fliegen, wo das Leben nun schon wieder fast seinen geordneten Gang geht. Noch fällt allen der unnatürliche Zustand des Arbeitens sehr schwer, und nur die Ausgabe des Weihnachts-Bonus (einem Google-Phone, das hier neben mir auf der Fensterbank vor sich hinläd und sogar bei dieser profanen Aufgabe ziemlich schick aussieht) konnte ein wenig Begeisterung wecken.
Auf den Weg zur Arbeit traf ich wieder meine "alte Freundin", eine junge Frau, bei der ich nicht umhin kann, sie insgeheim mit einer Klorolle zu assoziieren, und zwar, weil sie eine Mütze trägt, die unten mit so Rüschen versehen ist, genau wie einer von diesen gehäkelten Old School Klorollen-Versteckern für´s Auto! Die Frau ist echt ein Phänomen: Schnewittchenhaft gekleidet wippt sie zur Arbeit, und kommt mir abends um halb acht mit genau demselben Hupfdohlengang wieder entgegen.
Aber eine weitere New Year´s resolution sollte doch darin bestehen, nicht immer über alle so gemein zu denken - darum Schluß mit der Lästerei :)
Es ist auch schon wieder spät, und ich muss demnächst auch mal den Tag ausklingen lassen.
Allen, denen ich es nicht persönlich sagen konnte, noch mal alles Gute und ein tolles Jahr 2009!
Um die Beine streicht euch
Eure Katze
Dienstag, 16. Dezember 2008
Q4
Meine Lieben,
nun übernehme ich Begriffe wie "Q4" (viertes Quartal bei Google) schon ins Privatleben - aber wenigstens hab ich jetzt eins, das ist also schon mal Grund zur Freude :) Seien wir ehrlich: so richtig zum Schreiben komme ich vor Weihnachten ohnehin nicht mehr, also hab ich als Update ein paar Bilder für euch zusammengestellt, die zusammen mit den Bildunterschriften vermutlich eh einen besseren Einblick vermitteln, als schnell hingeworfene Worte es könnten.
Here you go, there´s Q4 for you
Oh, und nicht zu vergessen: Helloween. Let the images speak for themselves...
Letzten Freitag war auch noch Google Weihnachtsfeier, von der ich bald auch noch ein Album poste, wenn ich denn darf (erstmal sondieren). Hoffe aber, diese haben euch einen Eindruck verschafft, was ich so getrieben habe in letzter Zeit.
Ich freu mich sehr darauf, euch alle (oder zumindest viele von euch) an Weihnachten in Bremen oder Hamburg zu sehen - ich vermisse euch schmerzlich!
Im neuen Jahr ziehe ich noch mal um, und dann will ich Besucher sehen! :)
Es grüßt euch herzlich
eure Katze
nun übernehme ich Begriffe wie "Q4" (viertes Quartal bei Google) schon ins Privatleben - aber wenigstens hab ich jetzt eins, das ist also schon mal Grund zur Freude :) Seien wir ehrlich: so richtig zum Schreiben komme ich vor Weihnachten ohnehin nicht mehr, also hab ich als Update ein paar Bilder für euch zusammengestellt, die zusammen mit den Bildunterschriften vermutlich eh einen besseren Einblick vermitteln, als schnell hingeworfene Worte es könnten.
Here you go, there´s Q4 for you
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| Q4 |
Oh, und nicht zu vergessen: Helloween. Let the images speak for themselves...
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| Helloween |
Letzten Freitag war auch noch Google Weihnachtsfeier, von der ich bald auch noch ein Album poste, wenn ich denn darf (erstmal sondieren). Hoffe aber, diese haben euch einen Eindruck verschafft, was ich so getrieben habe in letzter Zeit.
Ich freu mich sehr darauf, euch alle (oder zumindest viele von euch) an Weihnachten in Bremen oder Hamburg zu sehen - ich vermisse euch schmerzlich!
Im neuen Jahr ziehe ich noch mal um, und dann will ich Besucher sehen! :)
Es grüßt euch herzlich
eure Katze
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Montag, 6. Oktober 2008
Paris, Paris...
Ok, also ihr müsst euch das so vorstellen: Pariser Altbau, zwei lange Flure mit Stuck, strahlend weiß und knallrot gestrichen. Gleich beim Eingang ein Lounge-Raum mit mehreren Sitzsäcken, Fernseher, vollem Kühlschrank, großem Kaffeeautomat, elegantem, silber angesprühten Haselstrauch (ihr kennt die - so gezwirbelte Äste), der mit ebenfalls silbernen Kugeln behängt ist.
Auf einem der Sitzsäcke ich mit Langnese-Eis in der Hand, während ich darauf warte, dass meine Kollegen wiederkommen und wir kurz in unserem noblen Hotel (Puschen mit Logo, flauschige Bademäntel) in der Nähe der Oper vorbeigehen, um unsere Laptops loszuwerden. Anschließend Abendessen in typischem Pariser Restaurant, gestern war schon Zeit für den Louvre und die Mona Lisa (freier Eintritt; ich habe außerdem ein Duplikat aus den Kapitolinischen Museen in Rom wiedererkannt und Amor und Psyche von Canova gesehen).
Und das ist alles Arbeit, ist schon klar, ne? :-) Heute hatten wir Meetings und so! Jaaha! Naja, manchmal liege ich hier jedenfalls im Luxus rum und denke "Could be worse now, could definitely be worse."
Es grüßt euch herzlich
La Chatte Noir ;-)
Auf einem der Sitzsäcke ich mit Langnese-Eis in der Hand, während ich darauf warte, dass meine Kollegen wiederkommen und wir kurz in unserem noblen Hotel (Puschen mit Logo, flauschige Bademäntel) in der Nähe der Oper vorbeigehen, um unsere Laptops loszuwerden. Anschließend Abendessen in typischem Pariser Restaurant, gestern war schon Zeit für den Louvre und die Mona Lisa (freier Eintritt; ich habe außerdem ein Duplikat aus den Kapitolinischen Museen in Rom wiedererkannt und Amor und Psyche von Canova gesehen).
Und das ist alles Arbeit, ist schon klar, ne? :-) Heute hatten wir Meetings und so! Jaaha! Naja, manchmal liege ich hier jedenfalls im Luxus rum und denke "Could be worse now, could definitely be worse."
Es grüßt euch herzlich
La Chatte Noir ;-)
Sonntag, 17. August 2008
Meine Lieben,
ich lerne, dem Stress entgegenzutreten - gestern habe ich doch tatsächlich mal keinen Gedanken an die Arbeit verschwendet, sondern stattdessen morgens Meike (meiner Kollegin und Freundin) eine kleine Yoga-Stunde gegeben, nachmittags geschlafen und abends schön auf ´ne Party gegangen.
Als ich so gegen 7pm aufstand, traf ich im Wohnzimmer auf einen strahlenden Pranav - und den Grund seiner Freude, einen nagelneuen 24 inch Flatscreen TV, den er mal eben für schlappe 700 € gekauft hatte. Probleme mit seiner Zahlungsmoral werden wir wohl eher nicht bekommen... :-)
Bewundern könnt ihr die beiden im ersten Bild des nachfolgenden Webalbums, das die Machenschaften der zweiten Tageshälfte näher beleuchtet...
Spricht für sich, was? Da wir uns hier aber mitunter auch gesünderen und sogar bildenden Aktivitäten unterwerfen, hier noch die "Nachlieferung" der Fotos von Axels und meinem Besuch in Glendalough im Juli. Gottseidank gibt es Wikipedia und die Funktion Copy & Paste, wäre ja auch übel, wenn ich die nachfolgenden Infos auch noch selber aufschreiben müsste! Irgendwo hat schließlich alle Anstrengung ihre Grenzen. So Copy & Paste it is:
"Der Name Glendalough leitet sich von irisch Gleann Dá Locha [ˈgl´ɑːN dɑː ˈloxə] ab und kann mit „Tal der zwei Seen“ übersetzt werden. Es handelt sich um eine Ansammlung von Klosterruinen, die in den irischen Wicklow Mountains, etwa 40 km südlich von Dublin gelegen sind. Die Klostersiedlung – sie liegt am unteren der beiden Seen – ist eine der berühmtesten Irlands."
Mehr in den Bildunterschriften der Fotos selbst:
Damit genug für heute, ich muss in die Stadt und Essen kaufen. Euch allen ein schönes Restwochenende und alles Liebe
von Eurer Heike
ich lerne, dem Stress entgegenzutreten - gestern habe ich doch tatsächlich mal keinen Gedanken an die Arbeit verschwendet, sondern stattdessen morgens Meike (meiner Kollegin und Freundin) eine kleine Yoga-Stunde gegeben, nachmittags geschlafen und abends schön auf ´ne Party gegangen.
Als ich so gegen 7pm aufstand, traf ich im Wohnzimmer auf einen strahlenden Pranav - und den Grund seiner Freude, einen nagelneuen 24 inch Flatscreen TV, den er mal eben für schlappe 700 € gekauft hatte. Probleme mit seiner Zahlungsmoral werden wir wohl eher nicht bekommen... :-)
Bewundern könnt ihr die beiden im ersten Bild des nachfolgenden Webalbums, das die Machenschaften der zweiten Tageshälfte näher beleuchtet...
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| Party bei Denya |
Spricht für sich, was? Da wir uns hier aber mitunter auch gesünderen und sogar bildenden Aktivitäten unterwerfen, hier noch die "Nachlieferung" der Fotos von Axels und meinem Besuch in Glendalough im Juli. Gottseidank gibt es Wikipedia und die Funktion Copy & Paste, wäre ja auch übel, wenn ich die nachfolgenden Infos auch noch selber aufschreiben müsste! Irgendwo hat schließlich alle Anstrengung ihre Grenzen. So Copy & Paste it is:
"Der Name Glendalough leitet sich von irisch Gleann Dá Locha [ˈgl´ɑːN dɑː ˈloxə] ab und kann mit „Tal der zwei Seen“ übersetzt werden. Es handelt sich um eine Ansammlung von Klosterruinen, die in den irischen Wicklow Mountains, etwa 40 km südlich von Dublin gelegen sind. Die Klostersiedlung – sie liegt am unteren der beiden Seen – ist eine der berühmtesten Irlands."
Mehr in den Bildunterschriften der Fotos selbst:
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| Glendaloug |
Damit genug für heute, ich muss in die Stadt und Essen kaufen. Euch allen ein schönes Restwochenende und alles Liebe
von Eurer Heike
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